Magnetstreifen befinden sich meistens auf der Rückseite von Zahlungs- und Ausweiskarten - in der Regel Kredit- und Debitkarten. Sie enthalten Daten, die gelesen werden, wenn der gestreifte Teil der Karte durch ein Kartenlesegerät gezogen wird.
Magnetstreifen bestehen in der Regel aus einer einzigen PVC-Schicht (Polyvinylchlorid), die mit extrem kleinen magnetischen Harzpartikeln bedeckt ist. Die Daten werden auf Magnetstreifen geschrieben und gespeichert, indem der Magnetismus der Partikel verändert wird, wodurch eine einmalige Bitfolge entsteht. Diese Sequenz kann anschließend durch physischen Kontakt mit einem speziellen Gerät gelesen werden (z. B. durch „Wischen“), das sie interpretiert. Da die Informationen in die physikalische Beschaffenheit der Magnetstreifen geschrieben sind, können sie nicht verändert werden.
Magnetstreifen werden hauptsächlich auf Karten angebracht. Es gibt international festgelegte Normen, denen die Karten entsprechen müssen, um diese Technologie zu unterstützen. Diese umfassen Größe, Flexibilität, Position des Magnetstreifens, magnetische Eigenschaften und Datenformate.
Magnetstreifen werden am häufigsten auf Geldkarten verwendet. Sie können jedoch auch direkt auf einen Wertgegenstand aufgebracht werden (sofern die physischen Merkmale und die Nutzungsbedingungen dies zulassen), um dessen Echtheit zu garantieren und ihn zu verfolgen (z. B. als Service für Kunden nach dem Verkauf).
Wenn der Hauptzweck des Streifens darin besteht, die Sicherheit zu gewährleisten, ist es vorzuziehen, den Streifen direkt (und untrennbar) auf dem Produkt anzubringen.
Wenn Sie Karten verwenden wollen, um Magnetstreifen mit Ihren Produkten zu verbinden, dann müssen Sie keine Änderungen am Produktionsverfahren vornehmen.
Wenn Sie jedoch einen Magnetstreifen direkt auf Ihrem Produkt anbringen wollen, müssen Sie spezifische Änderungen in der Produktionskette vornehmen.
Da diese Technologie sehr etabliert und weit verbreitet ist, sind die mit ihrer Einführung verbundenen Kosten nicht hoch.