Ein optischer Speicherstreifen ist ein Laser-Lesegerät, das Daten und Bilder mit einer relativ hohen Kapazität (bis zu 4 MB) speichern kann. Vor allem handelt es sich um ein schreibgeschütztes Gerät, d.h. dass die Daten, die es über ein bestimmtes Produkt speichert, während der Produktlebensdauer nicht aktualisiert werden können. Der optische Speicherstreifen kann entweder auf einer Plastikkarte (z. B. einem elektronischen Personalausweis) oder, wenn das Material es zulässt, direkt auf dem Produkt angebracht werden, das er identifiziert und verfolgt.
Diese Technologie bietet ein hohes Maß an Sicherheit, da sie auf der WORM-Methode (write once, read many - einmal schreiben, vielfach lesen) basiert, bei der die Daten nicht gelöscht, ersetzt oder überschrieben werden können.
Alle derzeit auf dem Markt befindlichen Lösungen für optische Speicherstreifen sind patentrechtlich geschützt.
Diese Technologie wird am häufigsten zur Authentifizierung von Dokumenten eingesetzt.
Wenn Sie eine Karte verwenden möchten, um Ihrem Produkt einen optischen Speicherstreifen zuzuordnen, müssen Sie keine Änderungen am Produktionsverfahren vornehmen.
Wenn Sie jedoch einen optischen Speicherstreifen direkt auf Ihrem Produkt anbringen möchten, müssen Sie sicherstellen, dass Sie über die geeigneten Verfahren verfügen, um dies während der Produktion durchzuführen.
Da die derzeit auf dem Markt befindlichen Lösungen für optische Speicherstreifen patentrechtlich geschützt sind, werden ihre Kosten vollständig von den Patentinhabern kontrolliert.