Die wirtschaftlichen Kosten der Verletzung von Rechten des geistigen Eigentums im Bereich Spielzeug und Spiele

Die Studie zu den wirtschaftlichen Kosten der Verletzung von Rechten des geistigen Eigentums im Bereich Spielzeug und Spiele befasst sich mit direkten und indirekten Einnahmen- und Arbeitsplatzverlusten durch gefälschte Produkte sowie mit deren Auswirkungen auf die öffentlichen Finanzen. Die Studie bezieht sich aufgrund der Verfügbarkeit von offiziellen öffentlichen Daten nur auf die Herstellung und umfasst nicht den Groß- und Einzelhandel.


Die wichtigsten Ergebnisse:

  • 12,3 % Umsatzeinbußen der Branche durch Fälschungen
  • 1,4 Mrd. EUR Einnahmenverluste für die Branche pro Jahr
  • 850 Mio. EUR Umsatzeinbußen in verwandten Wirtschaftszweigen
  • 6 150 direkte Arbeitsplatzverluste
  • 13 168 direkte und indirekte Arbeitsplatzverluste
  • 370 Mio. EUR Einnahmenverluste für den Staat (Sozialabgaben und Steuern)


In der Studie werden die folgenden Produkte erfasst*:

  • Puppen und Puppenbekleidung
  • Stofftiere (Teddybären usw.)
  • Spielzeugmusikinstrumente
  • elektronische Spiele, Eisenbahnen und Bausätze
  • verkleinerte Modelle und ähnliche Modelle
  • Spielfahrzeuge zum Fortbewegen
  • Action-Spielzeugfiguren
  • Brettspiele
  • Puzzle

*Videospielkonsolen, Software für Videospielkonsolen und Fahrräder fallen nicht in diese Studie.


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Deckblatt des Newsletters der Beobachtungsstelle, Ausgabe Oktober

Die wirtschaftlichen Kosten der Verletzung von Rechten des geistigen Eigentums im Bereich Spielzeug und Spiele

Diese Studie ist darauf ausgerichtet, den Umfang der beiden wichtigsten Folgen von Fälschungen einzuschätzen, nämlich die direkten und indirekten Kosten für die Wirtschaft sowie die Kosten für den Staat und die Gesellschaft.


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