Die wirtschaftlichen Kosten der Verletzung von Rechten des geistigen Eigentums in der Pestizidindustrie

Diese Studie konzentriert sich auf die wirtschaftlichen Auswirkungen von gefälschten Pestiziden auf dem Markt der Europäischen Union sowie auf die weiteren Kosten, die den Unternehmen, dem Staat und der Gesellschaft insgesamt daraus entstehen.

Die Studie beschäftigt sich aufgrund mangeln der Verfügbarkeit amtlicher öffentlicher Daten nur mit der Herstellung und nicht mit dem Groß- und Einzelhandel. 

Wichtigste Ergebnisse:

  • 13,8 % des Direktverkaufs gehen jedes Jahr verloren
  • 1,3 Mrd. EUR Verlust entsteht der Branche jedes Jahr
  • 2,8 Mrd. EUR der direkten und indirekten Verkäufe gehen jedes Jahr in der EU verloren
  • 2 600 direkte Arbeitsplätze gehen jedes Jahr in der EU verloren
  • 11 700 direkte und indirekte Arbeitsplätze gehen pro Jahr verloren
  • 238 Mio. EUR gehen dem Staat an Einnahmen verloren (Steuern und Sozialbeiträge)
 

In der Studie werden die folgenden Produkte erfasst:

  • Herstellung von Insektiziden, Rodentiziden, Fungiziden, Herbiziden, Milbenbekämpfungsmitteln, Schneckengiften, Bioziden;
  • Herstellung von Keimhemmungsmitteln, Pflanzenwachstumsregulatoren;
  • Herstellung von Desinfektionsmitteln (für landwirtschaftliche und andere Zwecke);
  • Herstellung von sonstigen agrochemischer Erzeugnissen (anderweitig nicht genannt).


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Die wirtschaftlichen Kosten der Verletzung von Rechten des geistigen Eigentums in der Pestizidindustrie

Im vorliegenden Bericht konzentriert sich die Beobachtungsstelle auf die Verletzungen von Rechten des geistigen Eigentums in der Pestizidindustrie.

 

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