Die wirtschaftlichen Kosten der Verletzung von Rechten des geistigen Eigentums im Bereich Sportgeräte

Die Studie zu den wirtschaftlichen Kosten der Verletzung von Rechten des geistigen Eigentums im Bereich Sportgeräte befasst sich mit direkten und indirekten Einnahmen- und Arbeitsplatzverlusten durch gefälschte Produkte sowie mit deren Auswirkungen auf die öffentlichen Finanzen. Die Studie beschäftigt sich aufgrund der Verfügbarkeit von offiziellen öffentlichen Daten nur mit der Herstellung von Sportgeräten und umfasst nicht den Groß- und Einzelhandel.


Die wichtigsten Ergebnisse

  • 6,5 % Umsatzeinbußen der Branche durch Fälschungen
  • 500 Mio. EUR Einnahmenverluste für die Branche pro Jahr
  • 350 Mio. EUR Umsatzeinbußen in verwandten Wirtschaftszweigen
  • 2 800 direkte Arbeitsplatzverluste
  • 5 800 direkte und indirekte Arbeitsplatzverluste
  • 150 Mio. EUR Einnahmenverluste für den Staat (Sozialabgaben und Steuern)

Die vorliegende Studie befasst sich mit der Herstellung von Sport- und Wettkampfgeräten wie Golfschläger, Tennisschläger und -bälle, Skier usw. Nicht in diesen Bereich fällt Sportbekleidung (z. B. Fußballtrikots oder Baseballmützen), die auch als normale Kleidung getragen werden können. Sportbekleidung wird von der Studie zum Wirtschaftszweig Bekleidung und Schuhwaren abgedeckt.


In der Studie werden die folgenden Produkte erfasst:

  • harte, weiche und aufblasbare Bälle
  • Schläger aller Art
  • Skier, Bindungen und Stöcke
  • Skischuhe
  • Segelbretter und Surfbretter
  • Geräte und Ausrüstungen für die Sportfischerei, einschließlich Handnetzen
  • Geräte und Ausrüstungen für Jagd, Bergsteigen usw.
  • Sporthandschuhe und Sportkopfbedeckungen aus Leder
  • Schwimmbecken, Planschbecken usw.
  • Schlittschuhe, Rollschuhe usw.
  • Bögen und Armbrüste
  • Geräte und Ausrüstungen für Turnhallen, Fitnessstudios sowie Leicht- und Schwerathletik


Ressourcen
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