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September 17, 2020 Allgemein

Virtuelle hochrangige Treffen aufgrund des Ausfalls der Generalversammlungen der WIPO in Genf


In diesem Jahr finden die üblichen hochrangigen Treffen, die jährlich am Rande der WIPO-Generalversammlungen in Genf abgehalten werden, in einem neuen virtuellen Format statt.

Dies steht im Einklang mit den Bemühungen des EUIPO, sich an die durch die COVID-19-Pandemie hervorgerufene Ausnahmesituation anzupassen und gleichzeitig die internationale Zusammenarbeit trotz der neuen globalen Herausforderungen weiter auszubauen.

Im September und Oktober findet eine zweite Runde technischer bilateraler Treffen in virtuellem Format statt, an der eine Delegation des EUIPO unter der Leitung des Exekutivdirektors, Christian Archambeau und des stellvertretenden Exekutivdirektors, Andrea Di Carlo, und die Leiter von Nicht-EU-Ämtern für geistiges Eigentum teilnehmen, nämlich ARIPO, INPI (Brasilien), CIPO (Kanada), CNIPA (China), EAPO, ILPO (Israel), CGPDTM (Indien), ISIPO (Island), KIPO (Südkorea), AGEPI (Republik Moldau), IMPI (Mexiko), NIPO (Norwegen), OAPI, INDECOPI (Peru), ROSPATENT (Russland), SAIP (Saudi Arabien), INNORPI (Tunesien) und PACRA (Sambia).

Darüber hinaus wird eine gemeinsame Sitzung mit Ämtern aus Ländern des westlichen Balkans abgehalten, nämlich GDIP (Albanien), IIP (Bosnien und Herzegowina), SOIP (Nordmazedonien), Wirtschaftsministerium (Montenegro) und IPORS (Serbien).

Die erste Runde der hochrangigen Treffen fand in Juli 2020 statt.

Im Rahmen dieser virtuellen Treffen überprüft die EUIPO-Delegation den derzeitigen Stand der mit Partnern durchgeführten technischen Kooperationsprojekte und vereinbart gemeinsam mit ihnen die künftigen Schritte zu verschiedenen Aspekten der technischen bilateralen Zusammenarbeit, einschließlich der Integration mit den EUIPN-Tools sowie des Stands der Umsetzung der von der EU finanzierten Projekte, des neuen von der EU finanzierten Projekts AfriPI, das zwischen ARIPO und OAPI erörtert wird, und der TM5- und ID5-Kooperationsprojekte.

Als Bestandteil des Strategieplans 2025 fallen diese Treffen unter den Strategischen Faktor 1, Ziel 1.1, Initiative 3 betreffend den Ausbau der „Verstärkten Zusammenarbeit mit globalen Partnern zur Ausweitung gemeinsamer Instrumente und Praktiken“.


 
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