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Mai 05, 2021 Über das EUIPO

Ihre Meinung zählt! Schutz von geografischen Angaben für nicht landwirtschaftliche Produkte


 

Die öffentliche Konsultation läuft bis zum 22. Juli und dient dazu, die Ansichten aller relevanten Interessenträger zum EU-weiten Schutz von geografischen Angaben für nicht landwirtschaftliche Produkte einzuholen.

Die Teilnehmer an der Konsultation haben die Möglichkeit, ihre Meinung zu folgenden Aspekten zu äußern:

  • Probleme im Zusammenhang mit dem bestehenden Rechtsschutz für authentische, geografisch verwurzelte, nicht landwirtschaftliche Produkte im Binnenmarkt;
  • Nutzen und Risiko von EU-Maßnahmen;
  • verfügbare politische Optionen, einschließlich der Kontrolle und Durchsetzung eines künftigen EU-Schutzsystems für diese Produkte;
  • mögliche Auswirkungen dieser politischen Optionen.

Zielgruppe:

Sämtliche Bürgerinnen und Bürger, Organisationen und Fachkreise sind eingeladen, sich an dieser Konsultation zu beteiligen. Die Europäische Kommission will Beiträge von einem breiten Spektrum von Interessenträgern einholen, nämlich:

  • Behörden (föderale/nationale, regionale und lokale Behörden in den Mitgliedsstaaten und Nicht-EU-Ländern);
  • Verbraucher (Bürgerinnen und Bürger und Verbraucherorganisationen);
  • Hersteller (Einzelpersonen, Unternehmen, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen, und Verbände oder Organisationen);
  • Angehörige der Rechtsberufe und Wissenschaftler;
  • sonstige Interessenträger, z. B. Schulungsorganisationen.

Hintergrund der Konsultation

Derzeit gibt es kein EU-weites System zum Schutz von geografischen Angaben von nicht landwirtschaftlichen Produkten (z. B. Güter aus Handwerk und Industrie). Solche Produkte sind jedoch oft ein wichtiger Teil der lokalen Identität, ziehen Touristen an und tragen zur Schaffung von Arbeitsplätzen bei. Ein einheitliches System würde insbesondere einen Beitrag dazu leisten,

  • den Herstellern zu helfen, in Nischenmärkten wettbewerbsfähig zu bleiben;
  • den Verbrauchern bessere Informationen über die Echtheit von Produkten an die Hand zu geben;
  • die regionale Wirtschaft anzukurbeln.

Der Fragebogen kann in allen EU-Amtssprachen auf der Website der Europäischen Kommission aufgerufen werden. Die Frist für die Einreichung von Beiträgen endet am 22. Juli 2021.


 
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