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EUIPO
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März 31, 2021 Über das EUIPO

25 Jahre Markeneintragung: das EUIPO von 1996 bis 2021


Am 1. April ist der Jahrestag der ersten beim EUIPO eingegangenen Anmeldung

Im April 1996 trugen die intensiven Bemühungen zum Aufbau des 1994 gegründeten Amtes endlich Früchte: Die ersten Gemeinschaftsmarken wurden eingetragen. Zu den stolzen ersten Anmeldern gehörten prominente Nutzerverbände wie AIPPI, ECTA, FICPI, INTA und Magister Lucentinus.

Damals waren die Dinge noch überschaubarer: Die Europäische Union (EU) bestand aus 15 Mitgliedstaaten, das Amt hatte eine Handvoll Bedienstete und im ersten Jahr gingen „nur“ 46 700 Markenanmeldungen ein. Heute trägt das EUIPO mit über 1 000 Bediensteten und 175 000 Anmeldungen allein im Jahr 2020 entscheidend zur Modernisierung des Umfelds für geistiges Eigentum in der EU bei.
Seit diesen frühen Tagen ist es dem Amt gelungen, die durchschnittliche Dauer bis zur Eintragung einer Marke nahezu zu fünfteln. Zudem hat es sich zu einer völlig eigenständigen digitalen Organisation entwickelt und seine Tätigkeiten von einem gemieteten Büro in der Innenstadt von Alicante in einen eigens dafür gebauten Campus verlegt.

Im Laufe der Jahre ist das Thema Kooperation zu einem Mandat und Auftrag des EUIPO worden. Heute arbeitet das Amt mit der Europäischen Kommission, Drittländern, Regionen und internationalen Nutzern zusammen, um das System des geistigen Eigentums in der ganzen Welt zu unterstützen.

Seit geraumer Zeit setzt sich das EUIPO intensiv dafür ein, dass KMU aus der EU das Potenzial ihrer Innovationen und ihrer Kreativität voll ausschöpfen und ihre Recht des geistigen Eigentums schützen. In Zusammenarbeit mit der Europäischen Kommission und den nationalen Ämtern für geistiges Eigentum aus den Mitgliedstaaten hat das EUIPO einen ehrgeizigen KMU-Fonds mit einer Mittelausstattung von 20 Mio. EUR eingerichtet, der bereits 2 500 KMU in der EU unterstützt, die rund 6 000 Marken oder Geschmacksmuster auf EU- und nationaler Ebene angemeldet haben.

1996: Eingang der ersten GM-Anmeldung

Im April 1996 wurden die ersten Gemeinschaftsmarken angemeldet, und das in einem Umfang, der sogar die optimistischsten Prognosen übertraf. Allein im ersten Monat gingen nahezu 22 000 Markenanmeldungen beim Amt ein. Ursprünglich waren für das erste volle Geschäftsjahr 12 000 Anmeldungen prognostiziert worden.


 
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