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Juli 24, 2020 Nachrichten

Virtuelle hochrangige Treffen aufgrund des Ausfalls der Generalversammlung der WIPO in Genf


In diesem Jahr finden die üblichen hochrangigen Treffen, die jährlich am Rande der WIPO-Generalversammlung in Genf abgehalten werden, in einem neuen virtuellen Format statt. Dies steht im Einklang mit den Bemühungen des EUIPO, sich an die durch die COVID-19-Pandemie hervorgerufene Ausnahmesituation anzupassen und gleichzeitig die internationale Zusammenarbeit trotz der neuen globalen Herausforderungen weiter auszubauen.

Im Juli hält eine EUIPO-Delegation unter der Leitung des Exekutivdirektors, Herrn Christian Archambeau, auf virtueller Ebene eine erste Runde technischer bilateraler Treffen mit den Leitern von Nicht-EU-Ämtern für geistiges Eigentum ab. Dabei handelt es sich um die Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO), die australische Regierungsagentur für geistiges Eigentum (IP Australia), das nationale Institut für gewerbliches Eigentum Chiles (INAPI), die kolumbianische Aufsichtsbehörde für Industrie und Handel (SIC), das japanische Patentamt (JPO), das jordanische Ministeriums für Industrie, Handel und Versorgung (IPPD), das neuseeländische Amt für geistiges Eigentum (IPONZ), das türkischen Patentamt (Turkpatent) und das Marken- und Patentamt der Vereinigten Staaten (USPTO). Eine zweite Runde der virtuellen hochrangigen Treffen soll dann im September/Oktober 2020 stattfinden.

Im Rahmen dieser virtuellen Treffen überprüft die EUIPO-Delegation den derzeitigen Stand der gemeinsam mit unseren Partnern durchgeführten technischen Kooperationsprojekte und einigt sich mit ihnen auf die künftigen Schritte bei verschiedenen Aspekten der technischen bilateralen Zusammenarbeit, einschließlich der Integration mit den EUIPN-Tools sowie des Stands der Umsetzung der von der EU finanzierten Projekte und der TM5- und ID5-Kooperationsprojekte.

Als Bestandteil des Strategieplans 2025 fallen diese Treffen unter den Strategischen Faktor 1, Ziel 1.1, Initiative 3 betreffend den Ausbau der „Verstärkten Zusammenarbeit mit globalen Partnern zur Ausweitung gemeinsamer Instrumente und Praktiken“.


 
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